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Osterspaziergang 10/12

Johannes 19,33-35

 Als sie jedoch zu Jesus kamen und feststellten, dass er bereits tot war, brachen sie ihm die Beine nicht. Einer von den Soldaten allerdings stach mit der Lanze in seine Seite, worauf sofort Blut und Wasser aus der Wunde traten.
Das bezeugt der, der es mit eigenen Augen gesehen hat, und sein Bericht ist wahr; er weiß, dass er die Wahrheit sagt. Und er bezeugt es, damit auch ihr glaubt.

Seit Jahrhunderten halten sich Gerüchte und Mutmaßungen, dass Jesus nicht tot gewesen sein soll. Im Zeitalter der Inflation der Worte und der Fakenews übersieht man ganz schnell: Es gab hunderte von Augenzeugen aus allen politischen und religiösen Lagern, die das sahen.
Eine Lüge hätte in der damaligen Zeit keine Chance gehabt, sich durchzusetzen.

Die Trauer, die Tränen, das Leinentuch, das Grab, die Verzweiflung der Jünger - das war alles echt. Jesu Sterben war der Preis für alle unsere Sünden. Er hat ihn gezahlt - mit seinem Leben.

Gibt es eine größere Liebe, als wenn jemand sein Leben für seine Freunde lässt? Und wie groß muss die Liebe erst sein, wenn er das sogar für seine Feinde tut?

Stellen Sie sich dem Gedanken, dass Gottes Liebe genau so Ihnen gilt. Ohne Einschränkung, ohne dass Sie zuerst etwas tun müssten. Er hat es einfach getan.

 

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