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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

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Habt keine Angst PDF Drucken E-Mail

 

Als sie nun etwa eine Stunde gerudert hatten, sahen sie Jesus auf dem See gehen und nahe an das Boot kommen; und sie fürchteten sich. Er aber sprach zu ihnen: Ich bin’s; fürchtet euch nicht! (Johannes 6,19-20)

 


Vor einiger Zeit fiel mir auf, dass sich unsere Kinder immer mit den gleichen Worten an unserer Türsprechanlage melden. Egal wer gerade nach Hause kommt, alle sagen nur die zwei Worte: Ich bin´s!   Und das reicht. Wir kennen die Stimmen unserer Kinder und freuen uns zu hören, dass sie da sind.

Ich bin´s - das waren auch die Worte, mit denen Jesus  einmal seine Jünger mitten in der Nacht begrüßte. Allerdings waren die Umstände etwas heikel: Es war Nacht und die Jünger kämpften auf dem See ums Überleben. Sie waren in Seenot. In dieser schwierigen Lage begegnete ihnen dann auch noch Jesus, der zu Fuß auf dem Wasser unterwegs war. Ich kann mir leicht vorstellen, wie die Jünger damals zu Tode erschraken, als Jesus so vor ihnen auftauchte. Und dann sagt Jesus: "Habt kein Angst - ich bin´s!" Mitten in die Panik hinein, mitten in den Überlebenskampf der dunklen Nacht hören sie die vertraute Stimme Gottes. "Ich bin´s"! Und dann tun sie das Entscheidende, sie nehmen Jesus mit ins Boot.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie heute wohl nicht in Seenot geraten. Aber vielleicht bläst Ihnen der Wind an der Arbeit oder in Ihren Beziehungen scharf entgegen. Es kann auch die Schuldenfalle oder etwas völlig anderes sein, das über Sie wie eine riesige Welle hereinfallen kann. Aber egal was auch kommen mag - das Beste ist es, Gott in Jesus mit ins eigene Boot zu holen. Nur, woran kann man erkennen, ob es Gottes Stimme ist?

Die Jünger damals kannten die Stimme Jesu. Sie war ihnen vertraut. Ihnen ging es da wohl so, wie es uns mit unseren Kindern geht: Sie wussten sofort, wer da kommt. Aber wie geht das heute?
Gott redet auf mehrfache Art zu uns: Zum Einen durch die Predigt, das Hören auf die Auslegung der Bibel. Zum Anderen aber auch im persönlichen Lesen der Bibel. Gott macht sein Wort lebendig, indem wir es als eine Rede Gottes an uns lesen und verstehen. Das kann man auch üben - und dabei wird uns die Stimme Gottes dann auch im Alltag bekannter werden. Vielleicht hören Sie schon heute die mutmachende Stimme: "Fürchte dich nicht - hab keine Angst!" Denn Jesus möchte auch heute noch zu Ihnen und in Ihr Boot kommen. Lassen Sie ihn rein?

 
Zweifeln und Staunen? PDF Drucken E-Mail

„Bittet Gott, und er wird euch geben!
Sucht, und ihr werdet finden!
Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet!“ 

die Bibel (Lukas 11,9)

 

 

Verdienen Sie genug?
Vor kurzem stach mir diese Aussage in einer Zeitschrift buchstäblich in die Augen. Stimmt, dachte ich - das ist eine gute Frage. Kennen Sie den Zweifel daran, ob Sie wirklich fair bezahlt werden?
Irgendwie zweifeln tut jeder. Bei weitem nicht nur, wenn es um das liebe Geld geht. Vielleicht mit einer Ausnahme:
Sind Ihnen schon Menschen begegnet, die ernsthaft daran zweifelten, genug Verstand zu haben?
Aber lassen wir das.

Wie gehen Sie mit Zweifeln um?
Wer nicht länger zweifeln will, stellt Fragen, sucht nach Antworten. So kann man sich beispielsweise bei Gewerkschaften informieren, ob die Gehaltshöhe fair ist. Oder man kann zu einem Finanzberater gehen, der einem seine Rentenerwartung ausrechnet.

Wer sich dem Zweifel stellt, lernt Fakten kennen.
Ob diese Fakten mir gefallen oder nicht, ist die eine Seite. Die andere ist aber die, dass ich danach mehr Informationen habe und bessere Entscheidungen treffen kann.

Zweifeln Sie manchmal auch daran, ob Ihr Leben, so wie es läuft, sinnvoll und wirklich gut ist?
Ich halte das für eine wichtige Frage. Da geht es um die Fundamente unseres Menschseins. Denn Glaube hat auch immer mit Zweifel zu tun. Zweifelnde Menschen machen sich damals wie heute auf die Suche nach Antworten. In einer Zeit der Bibel trafen solche Menschen dann auf Jesus. Alle, die ihm ihre Fragen stellten, bekamen auch eine Antwort.  „Suchet, so werdet ihr finden!“, das kann man bei Jesus Christus erleben.
Nicht allen gefielen seine Antworten - andere kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Jesus tat es leid, wenn Menschen sich andere Antworten erhofften, aber er hatte viel mehr Achtung vor denen, die sich informierten und dann wieder gingen, als vor denen, die ihren Zweifel gar nicht erst zuließen, die die Fakten nicht hören wollten.

Zweifeln und Staunen Sie, indem Sie z.B, die Bibel in die Hand nehmen und den Originalton Gottes hören, oder eines der vielen kirchlichen Angebote in Anspruch nehmen. Ich wünsche Ihnen ein Ja zum Zweifel und den Mut, Antworten zu suchen.
Wer Gott sucht, der findet!

 
Alles hat seine Zeit PDF Drucken E-Mail

Zählen Sie schon die Tage bis zum nächsten Urlaub?

Kennen Sie das Gefühl, montagmorgens, halb zehn: „Diese Woche zieht sich aber wieder lange hin....“.
Ach ja, das wäre was, wenn das Leben nur aus Urlaub, Party und Spaß bestehen würde.
Wirklich? So mal im Ernst, ganz unter uns: Macht nicht gerade die Abwechslung unser Leben reich, und das Warten auf einen Gegenstand ihn besonders wertvoll?

Worüber freuen Sie sich mehr? Über etwas, auf das Sie längere Zeit gespart haben, um es sich endlich leisten zu können, oder über einen Impulskauf vom Regal beim Warten an der Kasse?
Und:  Wie könnten wir den Urlaub schätzen, wenn wir nicht wüssten, was arbeiten ist?
Ich weiß nicht, wie Ihr Tag heute aussieht, was schon war und was noch auf Sie wartet. Aber ich weiß, dass Sie und Ich es uns unnötig schwer machen, wenn es uns nicht gelingt, Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern können.


 „Alles und jedes seine Zeit“, heißt es im Buch des Predigers Salomo (Pred 3).

  • geboren werden und sterben
  • aufbauen und abreißen
  • lachen und weinen
  • suchen und finden
  • tanzen und lieben
  • reden und schweigen

 

 

 

 

 

Alles hat seine Zeit, alles gehört zum Leben. Und in allen diesen ganz unterschiedlichen Erfahrungen, die Sie noch machen werden, möchte Gott Ihnen - wie damals dem Salomo -nahe sein. Er will sich mit Ihnen freuen, will mit Ihnen weinen, will sich Ihren Ärger anhören und möchte Ihnen gut tun, Sie segnen. Am liebsten tut er das in der Stille, im Gespräch unter vier Augen.  Auch das hat seine Zeit - nur nehmen muss die sich jeder selber.

Einen gesegneten Tag, was immer er auch für Sie bereit hält!

 
Die Liebe ist das Größte PDF Drucken E-Mail

Die Liebe ist das Größte 



Ja, wenn ich noch so große Töne spucken  würde, oder mit lieblich schmeichelhaften Worten reden könnte - aber  dabei ohne Liebe wäre, so wäre ich wie  ein scheppernder, lärmender Lautsprecher oder  ein vor sich hin duldendes Radio. Selbst wenn mir keiner etwas vormachen könnte, weil ich alle Menschen durchschauen würde und alle  Antworten auf alle unlösbaren Fragen unserer Zeit  hätte, dazu noch einen Glauben, der jedes Wunder vollbrächte - aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein absolutes Nichts. Und wenn ich alles, was ich besitze, an Arme verschenken und selbst mein Leben für andere aufopfern würde, aber keine Liebe hätte: Es würde mir  überhaupt nichts bringen.

Denn nur die Liebe hat einen langen, sehr langen Atem. Sie bleibt immer freundlich, wird nie eifersüchtig. Die Liebe experimentiert nicht mit Gefühlen anderer, sie stellt sich nie in den Vordergrund.
Die Liebe achtet die Würde des anderen, sie kennt keine Selbstverwirklichung,und kühlt auch nicht ab, wenn andere  sie nicht erwidern. Die Liebe trägt nichts nach,
sie freut sich nicht, wo Ungerechtigkeit geschieht und sie lebt auf, wo die Lüge verstummt, die Wahrheit einzieht.
Die Liebe hat die Kraft, alles, wirklich alles zu ertragen. Sie vertraut immer wieder, ohne wenn und aber.  Immer wieder hofft sie nur das Beste. Diese Liebe - sie erduldet alles!
Diese Liebe  wird alles überleben. Alle unsere Diskussionen und hochtrabenden Gedanken über Gott und  die Welt, ja sogar alle Geistesgaben werden ein  Ende haben, keiner wird sich daran erinnern, weil alles, was wir wissen,  nicht mehr ist als ein Puzzleteil. Und alles, was wir entdecken und erfinden, ist bestenfalls nur ein weiteres Puzzleteil.
Aber am Ende, wenn Gottes perfekte, vollkommene Welt kommen wird, wird das ganze stümperhafte Herumpuzzlen aufhören.

Denn so, wie ich früher wie ein Kind redete , handelte und dachte , weil ich nur einen begrenzten Horizont hatte, dann aber mit zunehmendem Alter reifer und bedachter wurde, - in ihrer Vollkommenheit für uns nicht lebbar (Hebamme)
so sehen wir auch uns und unsere Welt zur Zeit nur wie durch einen dunklen, verdreckten Spiegel. Wir können nicht wirklich viel sehen. Aber wenn Jesus wiederkommt, werden wir alles klar sehen. In dieser Welt können wir nur einzelne Puzzleteile zusammensetzen, aber dann werden wir das große Ganze sehen und begreifen .
Bis es soweit ist,  bleiben uns Vertrauen (Glauben), Hoffen und Lieben. Davon aber ist die Liebe das Größte. Denn nur die Liebe wird es auch in der Ewigkeit geben.

nach 1. Korinther 13, Walter Undt
 
Jahreslosung 2009 PDF Drucken E-Mail

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Das Wort

Das Wort für Dienstag, 21. August 2018

Wir danken Gott unablässig, dass ihr, als ihr das von uns verkündigte Wort Gottes empfangen habt, es nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das auch wirksam ist in euch, die ihr gläubig seid.

1. Thessalonicher 2,13

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes 1,14

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