Frage: ich habe nun schon seit einem viertel Jahr meinen Freund, den ich liebe und mir mehr für die ewige Zukunft sozusagen vorstellen kann. Ich bin Christ und versuch so gut es geht die Bibel in der heutigen Zeit mit einzubeziehen. Doch die Bibel ist ja schon 2000 Jahre alt. Gibt es denn da nicht sozusagen Überarbeitungen, da wir ja in einer modernen Welt leben, wo die Bibel sich weiter entwikelt. Denn gerade was Partnerschaft, Sex und gemeinsamm leben ohne Trauschein betrifft. Ich würde gerne mehr dazu erfahren wie man heute darüber denk.
Du hast zwei Bereiche angesprochen, auf die ich als Antwort eingehen möchte: 1. Die Bedeutung der Bibel heute 2. Wie Gott sich das zusammenleben von Mann und Frau gedacht hat.
Du schreibst, dass Du als Christ Dich an der Bibel orientieren möchtest. Das ist gut, denn Gott hat uns die Bibel als Anleitung für unser Leben gegeben. Es ist ein Buch, in dem Gott uns aus Liebe zu uns alles mitteilt, was wir für unser Leben brauchen. Gott stellt sich uns durch die Bibel vor. Sie ist der einzige Weg, wie wir Gott verstehen können und der einzige Weg, durch den Gott uns seinen Willen mitteilt.
Die Bedeutung der Bibel heute Du schreibst: "da wir ja in einer modernen Welt leben, wo die Bibel sich weiter entwickelt". Das ist so nicht richtig. Es ist ein Grundproblem unserer Zeit (seit dem Humanismus), dass wir Menschen dazu neigen, in unserem Verstand das Maß aller Dinge zu sehen. Was wir uns vorstellen können, das ist für uns wahr und gültig. Die Begleiterscheinung zu dieser Denkweise ist, dass wir meinen, die Bibel müsste sich unserem veränderten Weltbild anpassen. Jesus sieht das anders: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen." (Mt. 24,35 / Mk 13,31 / Lk 21,22). Im Brief an die Hebräer wird das noch einmal unterstrichen, dass wir in der Bibel das letztgültige Wort Gottes haben: "Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn". Die Bibel ist das Wort Gottes, dass zuverlässig und gültig uns den Willen Gottes zeigt. In ihr erfahren wir, woher wir kommen, wohin wir gehen, wie das Ende der Welt sein wird und wie wir in einer Beziehung mit Gott leben können.
Unsere Zeit und Gesellschaft entwickelt sich weiter - aber wohin? Seit dem Sündenfall ist der Teufel der Fürst dieser Welt. Unter seinem Regiment entwickelt sich diese Welt weiter - weg von Gott. Gott ist aber unveränderlich. Er ist die Wahrheit und hat uns in der Bibel seine ewig gültige Wahrheit gegeben. Am Ende der Zeit wird er anhand dieser Wahrheit zur Rechenschaft ziehen. Darum gibt es kaum etwas Gefährlicheres, als wenn wir diese Wahrheit an unser Empfinden oder an unsere Vorstellungen anpassen wollen. Im Gegenteil: In einer Welt, die sich immer wieder und immer weiter von Gott entfernt, ist die Bibel der feste Punkt, an dem wir uns orientieren können und sollen. Gott hat gesagt, dass sein Wort diese Welt überleben wird! Darum müssen wir unser Leben (jede Generation!) zu jeder Zeit an seinem Wort überprüfen und unser Leben, unser Denken von seinem Wort verändern lassen - nicht umgekehrt. Das gilt auch für das Zusammenleben von Mann und Frau. Damit komme ich zum zweiten Teil Deiner Frage:
Wie Gott sich das Zusammenleben von Mann und Frau gedacht hat. Schon in der Bibel finden wir viele Berichte, aus denen deutlich wird, dass dieses Thema immer ein Problem war. Die Sexualität ist eine so große Macht, dass sie Menschen zu den besten aber auch schlimmsten Dingen fähig macht: David wurde z.B. durch sie zu einem Ehebrecher und Mörder. Für Scheidungen gibt es bei Mose Regelungen, obwohl Jesus selber sagt, dass das nicht Gottes Wille ist. Das nur einmal als zwei Beispiele, aus denen deutlich wird, wie sehr wir Menschen uns schwer tun - auch wenn wir mit Jesus leben wollen -, wenn es um diese Thema geht.
In meiner Zeit als Pastor habe ich auch schon sehr viel Leid und Unglück kennen gelernt, das seine Wurzeln darin hatte, dass Christen meinten, die Bibel sei an dem Punkt nicht mehr gültig oder so nicht mehr praktikabel. Darum möchte ich gerade bei diesem Punkt auch zurück an die Quelle gehen, zu der Lebensordnung, die Gott gegeben hat, damit die Sexualität ihre ganze Schönheit entfalten kann: Es ist das Gebot: "Du sollst nicht Ehe brechen".
Die Ehe ist heute einer unglaublichen Menge von Gefahren ausgesetzt. Eine der größten Gefahren jeder Ehe ist es, dass es fast keine Vorbilder mehr gibt, wie Ehe funktioniert. Wir haben heute eine Generation von Scheidungskindern. Da steckt die Erfahrung drin: Wenn es nicht klappt, dann trennt man sich.
Das gab es auch schon in biblischen Zeiten. So diskutierten die Pharisäer z.B. über die Aussage in 5. Mose 24,1. Da heißt es: Es kann geschehen, dass ein verheirateter Mann an seiner Frau etwas auszusetzen hat (wörtl. etwas Anstößiges, Schändliches an ihr findet) und er sie deswegen nicht mehr liebt. Er schreibt ihr eine Scheidungsurkunde und schickt sie weg. Die Pharisäer bewegte die Frage, was das „Schändliches“ sein könnte, das eine Scheidung erlaube. Das war auch der Hintergrund der Frage der Pharisäer an Jesus, die wir in Matthäus 19,3 finden: Einige Pharisäer kamen zu ihm, weil sie Jesus eine Falle stellen wollten. „Wie stehst du zur Ehescheidung?“ fragten sie. „Darf man sich von seiner Frau aus jedem beliebigen Grund trennen?“ Den Pharisäern ging es darum, wie locker der Begriff „etwas Schändliches“ gemeint sei. Ein Rabbi, der Hillel hieß, dehnte diesen Begriff sogar soweit aus, dass es ein legitimer Trennungsgrund sei, wenn die Frau das Abendessen anbrennen lässt. Aber: Gott geht es in den Geboten nicht nur um die letzte Tat geht , sondern um meine Einstellung dem anderen gegenüber. Wie also hat Gott sich die Ehe vorgestellt?
Ehe - wie sie sich der Schöpfer gedacht hat In der Bibel finden wir zwei Schöpfungsberichte. Das entspricht der orientalischen Erzählweise. Wir sind es von klein auf gewohnt, dass uns Dinge chronologisch erzählt werden. Wir brauchen einen Anfang, eine Reihenfolge (möglichst Punkt für Punkt) und ein fertiges Ende. Im Orient ist es dagegen üblich, Geschichten zu wiederholen und bei jeder Wiederholung können dann weitere Details dazu kommen. Man muss sich dort also mehrmals aufmerksam die Geschichten anhören, um alle Einzelheiten herauszubekommen. In diesem zweiten Schöpfungsbericht erfahren wir so ein hochinteressantes Detail: Gott hat den Menschen zuerst nur als eine Person geschaffen. Im Zusammenhang der Bibel kann man sich vorstellen, dass Gott selber den einen Menschen als sein Gegenüber, als seinen Partner haben wollte.
Doch dem Menschen fehlte etwas ihm Entsprechendes. In den Tieren fand er es nicht - und ob er überhaupt auf die Idee kam, die Ergänzung in Gott zu suchen, wissen wir nicht. Wir wissen aber, wie Gott auf diese menschliche Mangelerscheinung reagierte: Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf über ihn kommen, entnahm ihm eine Rippe und verschloss die Stelle wieder mit Fleisch. Aus der Rippe formte er eine Frau und brachte sie zu dem Menschen. 1. Mose 2,21
Gott macht kurzen Prozess. Er schafft nichts Neues, sondern nimmt etwas Vorhandenes (den Mann), entfernt diesem eine Rippe und macht daraus einen zweiten Menschen: die Frau! Die Frau ist also keine Neuschöpfung, sondern ein Teil des Mannes. Mit anderen Worten: Gott nimmt seiner perfekten Schöpfung „Mann“ eine Rippe weg. Der Mann verliert seine Vollkommenheit und bekommt dafür ein Gegenüber, das ihn ergänzt, das seine Vollständigkeit wieder herstellt. Darum heißt es nur wenige Zeilen später: Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele. 1. Mose 2,24
In diese Beziehung von Mann und Frau hat Gott damit bei der Schöpfung etwas ganz Wunderbares und Einmaliges hineingelegt: Wo Mann und Frau miteinander schlafen, lässt Gott etwas ganz Einmaliges geschehen: Es entsteht eine neue Einheit - eine Eheperson. Da wird die entfernte Rippe wieder eingesetzt und zwei Menschen verschmelzen vor Gott zu einer untrennbaren Einheit. Das ist ein einmaliges Geschehen! Dort, wo es zu diesem intimen Kontakt, diesem intimen Einswerden von Mann und Frau kommt, geschieht dieses Einmalige. Und das ist eine Schöpfungsordnung Gottes.
So, wie Gott den Wasserkreislauf und alle anderen Naturgesetze geschaffen hat, hat Gott auch diese Verschmelzung von einem Mann und einer Frau zu einer Einheit geschaffen. Und da setzt Gott noch eines drauf! Hier entsteht nicht nur eine einmalige Einheit, sondern hier legt er auch seine ganze Schöpferkraft hinein. In dieser Verschmelzung von Mann und Frau dürfen wir selber zum Schöpfer werden: Wir können neues Leben schaffen - Kinder zeugen! Menschen zeugen Leben, und zwar ein besonderes Leben, das nicht mit dem Leben von Tieren vergleichbar ist. Es ist das Leben, in dem der Odem des lebendigen Gottes enthalten ist. Da nahm Gott Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch lebendig. 1. Mose 2,7 Das ist der große Unterschied zwischen Menschen und Tieren. Tiere sind auch lebendige Geschöpfe, aber sie haben nicht den Atem des lebendigen Gottes. Ihnen fehlt das, was man auch Seele nennt. Aber wir Menschen können, dürfen und sollen lebendige Seelen zeugen. Wir dürfen selber zu Menschen werden, an denen Gottes Schöpfungskraft sichtbar wird. Das ist das Besondere am Menschsein. Darum kann das Balzen und Rammeln nur zur Tierwelt gehören, aber es passt nicht zum Menschsein! Gott hat für diese Verschmelzung einen eigenen Raum geschaffen: Die EINheit in der Ehe.
In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie EINmalig eine solche intime Beziehung von Mann und Frau ist. Auf diesem Hintergrund wird auch deutlich, dass diese Verschmelzung nicht unbeschadet ausprobiert oder gar wiederholt werden kann. Das ist so einmalig, das gibt´s nur einmal und kommt nie wieder! Diese Einmaligkeit hat Gott in der Schöpfung auf ganz moderne Weise auch deutlich gemacht.
Stell Dir einmal eine Sprudelflasche vor. Wenn ich an das Wasser eine Sprudelflasche will, muss ich zuerst den Deckel abschrauben. Sobald ich den Deckel abschraube, verändert sich etwas am Deckel: Ein Teil löst sich und bleibt am Hals hängen. Das kann ich nicht mehr rückgängig machen. Diese Flasche habe ich aufgemacht - ich kann sie zwar wieder zuschrauben, aber diesen Deckel kann weder ich, noch ein anderer jemals wieder an den Ring anbringen. Wie sehr wir Menschen darauf achten, ist mir schon bei verschiedenen Festen aufgefallen. Da gab es viele geöffnete Flaschen, die achtlos rumstanden, an die keiner mehr ging, obwohl sie noch nicht leer waren. Der Grund: Der Ring war ab, da war schon jemand dran gewesen. Genau das Prinzip gibt es auch beim Menschen, besser gesagt bei der Frau. Gott hat etwas in sie hineingelegt, das aller Welt demonstriert, ob hier schon eine Benutzung, eine Verschmelzung vorgelegen hat, oder nicht: Ich meine damit das Jungfernhäutchen. Da hat unser Schöpfer etwas wachsen lassen, was die Unversehrtheit, die Reinheit, das „Ungeöffnet-sein“ der Frau dokumentiert. Meines Wissens nach hat man bis heute keinen medizinisch erklärbaren Grund dafür gefunden, wozu es sonst da ist. Fakt ist: Gott hat es geschaffen, um uns einen ganz natürlichen Hinweis auf die EINmaligkeit einer Intimität von Mann und Frau zu geben. Jede billige Sprudelflasche hat ein Zeichen, an dem man erkennen kann, dass noch keiner dran war. Da darf das bei der Krone der Schöpfung doch nicht fehlen!
So, wie ich eine Flasche unwiderruflich markiere, indem ich sie benutze und stehen lasse, so wird jede Frau - aber auch jeder Mann! - unwiderruflich markiert, wenn es zu dieser Verschmelzung gekommen ist. Da ist eine Veränderung geschehen - auch wenn sie äußerlich nicht unbedingt sichtbar sein muss. Denn der Atem des lebendigen Gottes, die Seele, die unser Menschsein ausmacht, hat sich für uns unsichtbar mit einem Menschen verschmolzen. Das sehen wir nur am Jungfernhäutchen! Und das kann nicht rückgängig gemacht werden.
Ich will es noch an einem anderen Beispiel deutlich machen: Stell Dir einmal zwei Blätter vor. Diese beiden verschmelzen nun zu einem Blatt. Dazu kleben wir sie mit einem Klebestreifen oben und unten zusammen. Und nun versucht diese beiden Blätter wieder so voneinander zu trennen, das beide unversehrt auseinander gehen. Das geht nicht! Keines der beiden Blätter wird mehr so, wie es vorher war.
Das ist das Geheimnis der Intimität, der Verschmelzung von Mann und Frau. Gott macht unwiderruflich aus zwei Menschen ein gemeinsames Neues. Und das nennt er Ehe. Darum heißt es bei jedem christlichen Eheschluss: Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen.
Damit ist auch klar, dass die Ehe eine lebenslange Festlegung auf einen Partner ist. Diese Verbindung ist vor Gott lebenslang nicht auflösbar. Sie endet mit dem Tod. Damit ist ebenso klar, dass man keine Ehe auf Probe führen kann. Es geht einfach nicht. Jede Intimität ist Verschmelzung. Bei jeder Intimität mit einer anderen Person bleibt bei beiden etwas zurück. Und je öfter man das wiederholt, um so mehr franzt die Seele aus, um so unfähiger wird der Mensch, Treue zu leben.
Stell Dir einmal vor, wenn jetzt die zwei so getrennten Blätter wieder miteinander verschmelzen werden sollen: sie passen nicht mehr glatt zusammen! Da gibt es von Anfang an Lücken, Risse, Stellen, wo diese Verschmelzung nicht mehr möglich ist. Jede dieser Lücken ist eine enorme Belastung - für viele Menschen eine zu große Belastung. Darum scheitern die zweiten und dritten Ehen viel schneller. Das EINmalige ist weg, kann nicht wiedergeholt werden.
In der Bibel spricht Gott davon, dass jede Sexualität außerhalb der Ehe Ehebruch ist. Im Neuen Testament lesen wir deutlich, dass Ehebrecher nicht in den Himmel kommen können.
1. Korinther 6,9: Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes Reich kein Platz sein wird? Darauf könnt ihr euch verlassen: Keiner, der unzüchtig lebt, keiner, dem irgend etwas wichtiger ist als Gott, kein Ehebrecher, kein Mensch, der sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird einen Platz in Gottes Reich haben.
Offenbarung 22,14+15 Glücklich werden alle sein, die ihre Kleider rein gewaschen haben. Sie dürfen durch die Tore in die Stadt hineingehen und die Früchte vom Baum des Lebens essen. Draußen vor den Toren der Stadt müssen alle Feinde Gottes bleiben: alle, die Gott den Rücken gekehrt haben und sich mit okkulten Praktiken abgeben, die Ehebrecher und Mörder, alle, die ihren Götzen und Idolen nachjagen, die Lügner und Betrüger.
Für die gläubigen Menschen zur Zeit des AT und NT war es kein Thema, vor der Ehe intim zu werden. Das Besondere, dieses Einmalige gehörte selbstverständlich nur in die Beziehung mit dem einen Mann oder der einen Frau. Wer sich auf eine andere Weise in diesen Bereich der Sexualität hineinwagte, wurde aufs Härteste bestraft. Dafür wurde die Vorbereitung dieser Vereinigung von einem Mann und einer Frau, der Ehebeginn immer öffentlich und feierlich vollzogen. Wenn ein Mann eine Frau zu seiner Frau machen wollte, dann gab es ein rauschendes, oft mehrere Tage dauerndes Fest. Zu diesem Fest gehörte es, dass der Mann vor diesen vielen Zeugen seine Frau aus ihrem Elternhaus in sein Haus holte. Das war das äußerliche Zeichen: Nun gehören wir für immer zusammen. Die Intimität folgte danach. Die Intimität gehört in den geschützten Bereich der Ehe. Da, wo man sich ganz aufeinander einlässt, den anderen entdeckt und genießt. Es ist ein unbeschreiblicher Verlust, wo das nicht mehr möglich ist, weil man bei jeder Berührung sofort zig andere vor Augen hat und bewusst oder unbewusst vergleicht, wie es mit wem war. Das passt nicht zu dieser EINmaligkeit, die Gott gewollt und geschaffen hat.
Du siehst, dass die Bibel unverändert gültig und aktuell ist. Schwieriger ist es für uns da, wo sich das, was man so denkt und die Werte die man für wichtig hält, von den Aussagen der Bibel abweichen. Es mag der einfachere Weg sein, sich über die Aussagen der Bibel hinwegzusetzen - aber es wird uns nicht gut tun und auch nicht näher zu Gott bringen! Darum wünsche ich Dir den Mut, dem Gott auch in diesen Dingen zu vertrauen, der seine Liebe zu uns im Sterben auf Golgatha unmissverständlich deutlich gemacht hat.
Ich schließe mit einem Zitat von Ulrich Eggers: Wenn miteinander schlafen in einer Beziehung dran ist, dann ist Ehe dran. Dann heirate! Wer noch nicht heiraten kann oder will, ist auch nicht reif, mit dem Partner zu schlafen.
|