Schlagzeilen

In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Andachten
Angedacht - Andachten die zu vielerlei Gelegenheiten entstanden sind, z.B. für Gemeindebriefe, Radio Plassenburg, ERF

Frühling PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Ich mag den Frühling. Er beginnt für mich, wenn ein leichter grüner Schleier an den Bäumen und Sträuchern sichtbar wird. Jahr für Jahr begeistert es mich, wenn innerhalb weniger Tage ein sattes Grün das triste Grau des Winters ablöst. Als nächstes folgt die Blütenpracht,  so wie bei unserem Birnenbaum vor der Tür. Aus dieser Blütenpracht werden erst kleine Früchte, die dann immer größer werden. Es folgt die Zeit des Wachsens und Reifens, bis aus der Schönheit der Blütenpracht genießbare Früchte werden.
Bei unserem Birnenbaum kommt es oft nicht so weit. Meistens fallen die Birnen viel zu früh, viel zu klein auf den Boden. Schade. Denn aus einer Blüte wird nur dann eine gute Frucht, wenn sie bis zur Ernte am Baum reifen kann.
Die Bibel gebraucht dasselbe Bild für unser Menschsein. Unser Menschsein kann auch nur dann gute Früchte bringen, wenn wir dranbleiben - nicht am Baum, sondern

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juni 2016 um 10:22 Uhr
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Weiß wie Schnee PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   

So etwas gefällt mir gut:
Ich stehe morgens auf und sehe aus dem Fenster. Die Sonne strahlt und alles ist mit einer frischen, weißen Schneedecke überzogen. Die ganze Landschaft, sonst so trist und grau, sieht jetzt blendend weiß aus.
Diesen Anblick möchte ich festhalten - denn allzu schnell ist er vergangen.

Die ersten Streufahrzeuge haben die Straßen geräumt und gesalzen. Rund um die Straßen sammelt sich nun dreckiger Schnee. Und auch dort, wo keine Straße ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich auf dem weißen Schnee ein grauer Schleier bildet.
Immer nur kurz ist der

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juni 2016 um 10:22 Uhr
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Sonne durchbricht den Nebel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Vor ein paar Tagen war ich auf einer Dienstreise. Früh am Morgen fuhr ich in Richtung Autobahn. Es war neblig und die Sicht wurde immer trüber, je weiter ich die Stadt verließ.

Plötzlich durchbrach die Sonne den Nebel. Wo sie freie Bahn hatte, löste er sich auf. Es war ein herrlicher Anblick, der sich in mir festgesetzt hat.
Die ganze

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Beständigkeit im Wandel der Zeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Vor einiger Zeit machte eines unserer Kinder seinen Führerschein. Beim Autofahren haben wir uns manchmal darüber unterhalten, was man heute lernen muss, welche Vorschriften heute gültig sind und wie das vor 30 Jahren war. Vieles ist unverändert gültig, aber manches hat sich in den Jahren geändert. Das gilt für vieles im Leben.
Damals, als ich mit der Schule fertig war, haben viele Menschen Berufe erlernt, die es heute gar nicht mehr gibt. Und manches von dem, was ich mal gelernt habe, ist heute auch vieles überholt.
Dasselbe gilt auch für staatliche Gesetze. Nicht nur bei einem Regierungswechsel kann sich da manches ändern - und plötzlich gilt nicht mehr, was gestern noch gültig war.

Leben ist Veränderung. Aber wer kommt da noch mit?
Und wo sich ständig alles ändert: Wo ist da die Konstante, der feste Punkt, von dem aus ich alle Veränderungen mitmachen und überleben kann?
In der Bibel wird Jesus Christus so zitiert:


Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht !
(Lukas 21,33)




Ja, in Jesus finde ich die Konstante, den Fixpunkt, an dem ich mein Leben festmachen kann. Da gibt es eine unveränderlich gültige Wahrheit. Sein Wort, die Bibel, ist schon tausende von Jahren alt - trotzdem ist es heute unverändert und gültig wird es auch in alle Ewigkeit sein. Das ist Beständigkeit. Das ist Zuverlässigkeit.  Das gibt mir Sicherheit und Gelassenheit in allen Stürmen und Veränderungen des Lebens. Alles mag sich ändern, aber Gott nicht. Sein Wort gilt.

 
Gott baut PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

In meiner Kindheit störte es mich oft, dass meine Großeltern viele meiner Pläne mit dem Satz kommentierten: „Ja,ja - so Gott will und wir leben.“
Wozu soll ich Pläne machen, wenn Gott sowieso macht, was er will - fragte ich mich. Heute, einige Jahrzehnte später, weiß ich, was meine Großeltern damals meinten. Heute weiß ich, dass ich sie damals falsch verstanden habe.

Es geht nämlich nicht darum, die Hände in den Schoß zu legen und darauf zu warten, was Gott tut. Vielmehr geht es darum, dass ich tun muss, was ich kann - dabei aber danach frage, ob das mit Gottes Willen im Einklang ist. Sind meine Pläne für Gott ok, wird er sie segnen und Gelingen schenken. Entsprechen sie nur meinem Willen, kann Gott mein Tun nicht segnen. Dann wird mein Leben mühsam und stressig.

Nicht immer einfach, aber immer leichter ist es, wenn ich Gott in alle meine Pläne einbeziehe. Längst habe ich selbst festgestellt, dass die besten Pläne scheitern können, wenn Gott etwas anderes, in der Regel etwas Besseres, für mich hat. Und ich weiß um unzählige Male, bei denen ich staunte, wie Unvorstellbares möglich wurde, weil Gott es mit mir oder durch mich tun wollte.

Der weise König Salomo hat das ebenso erlebt. In den Psalmen singt er: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann ist alle Mühe der Bauleute umsonst.“
Damit Ihre Mühe heute nicht umsonst ist, nehmen Sie Gott als weisen Berater in Ihre Pläne mit hinein!

 
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Das Wort

Das Wort für Donnerstag, 24. Mai 2018

Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen! Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel.

Matthäus 5,11-12

Stephanus, voll Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen!

Apostelgeschichte 7,55-56

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