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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Andachten
Angedacht - Andachten die zu vielerlei Gelegenheiten entstanden sind, z.B. für Gemeindebriefe, Radio Plassenburg, ERF

Gott braucht keine Maske PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   
Man sieht sie dieser Tage wieder - die vielen Masken. Damit verhüllt wollen die Narren an die Macht. Es liegt in der Tradition des Karneval, der schon zur Römerzeit als ein großes Fest gefeiert wurde - dem Gott Saturn zur Ehre. Höhepunkt der Tage war ein Opfer in dessen Tempel; dazu gab es ein mehrtägiges Gelage für Menschen aller Gesellschaftsschichten, Urteile und Hinrichtungen wurden aufgeschoben. Es konnte so weit gehen, dass Sklaven für die verrückten Tage von ihren Pflichten entbunden wurden und mit ihren Herren die Rollen tauschten.

Im Mittelalter zog der Karneval in die Kirchen und Kathedralen ein. Der Rollentausch der geistlichen Ämter, die Wahlen der Pseudopäpste und die Parodien auf kirchliche Ritualen steigerten sich teilweise zur Blasphemie bis die katholische Kirche die Narren aus ihren Gemäuern vertrieb. In den Städten dennoch gefeiert kamen als feste Bestandteile Prozessionen, Musik und Gedichte hinzu.
Viele der heutigen Karnevalsbräuche lassen sich auf die antiken und mittelalterlichen Karnevalsfeste zurückführen. Wenn auch kaum noch jemand die Fastnacht in Verbindung mit römischen Göttern bringt: Geblieben ist eine Zeit, in der es darum geht, "die Sau rauszulassen".

Die Botschaft nicht nur zu Karneval lautet: Obwohl Gott weiß, wie wir sind, obwohl er unsere Masken kennt und dahinter sieht, geht er für uns ans Kreuz – und wir dürfen echt sein! Legen wir alle Masken ab, die uns unnahbar, heiliger und frömmer aussehen lassen, als wir es sind.

Lasst uns echt sein: Echte Menschen, echt von Gott geliebt, echt in der Nachfolge und echte Heilige. Weil Gott uns liebt und rettet wie wir sind!
 
Fordern heißt fördern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   
Ein Lieblingssatz vieler Ausbilder lautet: "Fordern heißt fördern". Gute Pädagogen haben ein Gespür dafür, wieviel sie von ihren Auszubildenden erwarten können. Mit Erfahrung führen sie ihre Schützlinge an die Grenzen ihrer bisherigen Leistungsfähigkeit und noch einen Schritt darüber hinaus.
Gute Ausbilder haben Zeit, lassen die ihnen anvertrauten Auszubildenden auch selbst nach Lösungen suchen, nehmen Misserfolge und Rückschläge in Kauf, um einen möglichst gründlichen Lernerfolg zu provozieren. Während der Frustphasen ihrer Schützlinge stellen sich positiv-prägende Menschen schon vor, wie sich die Lernenden erst freuen werden, wenn die harte Nuss, ihr Problem, geknackt ist.

"Ohne Fleiß kein Preis!“ - ist eines der bekanntesten Sprichworte. Jakobus hat es im Bezug auf den Glauben an Jesus Christus einmal ähnlich formuliert: "Ihr braucht nicht zu verzweifeln, wenn euer Glaube immer wieder hart auf die Probe gestellt wird. Im Gegenteil: Freut euch darüber! Denn durch solche Bewährungsproben wird euer Glaube fest und unerschütterlich.“ (Jak 1,2+3)

Während menschliche Ausbilder sich in ihren Auszubildenden auch täuschen können, täuscht Gott sich in niemandem von uns. Er hat uns erschaffen und weiß, was in jedem von uns steckt. Wo er unseren Glauben auf die Probe stellt, da weiß er auch, wo unsere Grenzen liegen. Dabei wird Gott nicht immer so schnell eingreifen, wie wir es gerne hätten - aber er wird sich immer hinter und nie gegen seine Leuten stellen.

Wo Gott so meinen Glauben fordert, da will er ihn fördern - um mir einen guten und gründlichen "Lernerfolg" zu ermöglichen. Traue ich ihm dieses Ziel in schwierigen Phasen und Punkten meines Lebens zu?
 
Was für ein Tag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   
Freust Du dich auf diesen Tag?
Weisst Du schon, was Dich - oder vielleicht wer Dich erwarten wird?

Die beste Arbeit kann einem die Freude nehmen, wenn man
Probleme mit den Kollegen oder Vorgesetzen hat. Umgekehrt
kann eine weniger interessante Arbeit einem durchaus Freude
bereiten, wenn man in einem prima Team ist.

Der Ton macht die Musik, heißt es in einem Sprichwort. Der
Ton wird aber immer von Menschen gemacht. Menschen können mir
so ein Grund zum Jubeln sein - aber auch der Anlass zur
Resignation. Menschen bleiben oft eine unbekannte Größe.
Sicher haben Alle - wie ich auch - es schon mal erleben müssen: Wer
sich auf Menschen verläßt, der ist verlassen!

Nein, wir können nicht in die Herzen unserer Mitmenschen
sehen und wissen darum oft nicht, auf wen wir uns wirklich
verlassen können - und auf wen nicht.
Sehnst Du Dich gerade danach, einen zu kennen, auf den 100% Verlass ist; der Dich nicht enttäuscht?

In der Bibel heißt es am Endes des 60. Psalms: Wer sich auf
Menschen verlässt, der ist verlassen. Mit Gott werden wir
große Taten vollbringen.

Gott möchte für uns dieser zuverlässige Ansprechpartner sein
- auch für diesen Tag, für morgen und für alle Zeit. Selbst
wenn Du es bis heute noch nicht ausprobiert hast, fang einfach mal damit an. Mach Jesus Christus zu Deinem besten Freund
- er ist zuverlässig und treu!
 
Markenzeichen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   

Markenzeichen


Jahrelang zog das christliche Comedy-Duo „Nimm Zwei“ durch das Land. Als es zu bekannt wurde (bzw. die Fa. Storck davon hörte), schickte sie eine Unterlassungserklärung. Sie hatte „Nimm Zwei“ rechtlich schützen lassen und sah in dem Duo eine Verletzung ihres Markenzeichens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Nach der Privatisierung der Deutschen Telekom baute diese sich ein neues Markenimage auf, zu dem auch die pinke Farbe gehörte. Wer das T in ähnlicher Form oder Farbe wie die Telekom verwendet, bekommt seither rechtliche Probleme mit ihr. Es gibt keine große Firma, die ihr Markenzeichen nicht sorgfältig hütet.

Johannes beschreibt in seinem 1. Brief (5,1-3) das Markenzeichen der Kinder Gottes: Wer glaubt, dass Jesus der von Gott versprochene Retter ist, der ist ein Kind Gottes. Kinder aber, die ihren Vater lieben, die lieben auch ihre Brüder und Schwestern. 2 Dass wir wirklich Gottes Kinder lieben, erkennen wir an unserer Liebe zu Gott und daran, dass wir nach seinen Geboten leben. 3 Denn Gott lieben heißt nichts anderes als seine Gebote befolgen; und seine Gebote sind nicht schwer.

Unser Markenzeichen ist die Liebe zu Gott und zu den Geschwistern. Die Liebe zu Gott wird im Leben nach seinem Wort und der Liebe zu den Geschwistern, in der Sehnsucht nach Gemeinschaft mit ihnen deutlich.
Wenn alle Welt für vergängliche Produkte einen solchen Markenaufwand betreibt, was darf es uns dann Wert sein, dass man uns an unserem Markenzeichen erkennt?Í

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. Mai 2006 um 00:11 Uhr
 
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Das Wort

Das Wort für Sonntag, 18. Februar 2018

Der Mensch und seine Frau versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des Herrn.

1. Mose 3,8

Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

Prediger 12,14

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