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Geschrieben von: Administrator   

„Verzug beim Abriss“ lautete eine Titelzeile der Lokalzeitung vor ein paar Tagen..


Warum ist „ein Abriss" eine Titelzeile wert, fragte ich mich? Was ist an daran das Besondere, dass man über Trümmer, Mülltrennung und Verzögerung schreibt? Die Antwort: Die Sehnsucht nach dem ersten Baustein des Neuaufbaus ist groß. Man möchte das Neue sehen, wartet auf das Neue und will den Schutt des Alten loswerden.  Logisch, dass man darum dem Moment entgegenfiebert, wo das Alte zur Vergangenheit und das Neue zur Gegenwart wird.

Klug ist, wer sich für das Aufräumen die nötige Zeit nimmt, „Klar-Schiff“ macht und dann sauber von vorne anfangen kann. Nur oberflächlich aufräumen geht viel schneller, als gründlich sauber zu machen. Aufräumen, indem man alles unter das Bett räumt oder wild im Schrank stapelt, geht schnell. Doch wehe, man öffnet dann die Tür zum Schrank...

Aufräumen, Altes abreißen, damit Neues werden kann, das gehört zum kleinen 1x1 des Lebens. Das bringen wir unseren Kindern bei, beim Aufräumen im ersten eigenen Zimmer und auch später noch. Wo immer etwas Altes durch Neues ersetzt werden muss, ist es klug, das Alte vorher gründlich zu entsorgen.

Dasselbe gilt auch für unser Leben. Im Laufe unseres Lebens schleichen sich oft Dinge ein, die sich als nicht gut herausstellen, die weg müssen, die blockieren, damit etwas Neues werden kann. Auch hier kann man dieselben Anfängerfehler machen wie beim Zimmeraufräumen, indem man nur oberflächlich, nur nach außen hin aufräumt. Man stapelt seine Altlasten in den Tiefen der Seele. Wehe, jemand oder ein Umstand öffnet dann die falsche Tür.

In den letzten Jahrzehnten sprossen die sogenannten „Seelenklempner“ nur so aus dem Boden. An jeder Ecke findet man heute Lebensberater, die uns anbieten, bei diesen Aufräumaktionen behilflich zu sein. Sie alle versprechen uns, dass sie es richtig machen werden, dass sie das Alte entsorgen wollen, damit wir Neues darauf aufbauen können.


Doch viele dieser Angebote gleichen denen von blinden Blindenführern, sind nicht seriös. Sie schichten die Probleme nur um, von der Stelle, wo es am meisten drückt auf eine andere, womit man dann eine Zeit lang ganz gut leben kann. Denn das, was unser Leben kaputt macht, Schuldgefühle, Versagen, durchlittene Ungerechtigkeit kann kein Berater wegzaubern. Am Ende bleibt immer die Erkenntnis übrig: Ich muss mich doch weiter mit meinen Altlasten herumschlagen. Es wäre zum Verzweifeln, wenn es wirklich keinen Ausweg gäbe. Aber es gibt ihn:

 


In Jesaja 43,19 heißt es:

Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.


Es gibt die Adresse, an der wir unser ganzes altes Leben entsorgen können. Buchstäblich „ent - Sorgen“! Denn der, der uns Menschen entworfen hat, der unseren Bauplan bis ins letzte Detail kennt, hat dafür eine Deponie eingerichtet: das Kreuz von Golgatha. Das ist der Ort, an dem ein neues Leben begonnen werden kann. Jesus macht es möglich. Wer sich an ihn wendet, bekommt Vergebung, Bewältigung seiner Vergangenheit und ein neues Leben.

Jesus ist die richtige Adresse. Denn kann es etwas Besseres geben, als wenn der Schöpfer höchstpersönlich unser altes Leben entsorgt und daraus etwas Neues werden lässt?

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 23:15 Uhr
 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 21. Januar 2019

Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der im Auge deines Bruders ist!

Lukas 6,42

Du bist nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du auch seist, der du richtest! Denn worin du den anderen richtest, verurteilst du dich selbst; denn du, der du richtest, verübst ja dasselbe!

Römer 2,1

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