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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Ein Blick in die Zukunft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   


Ein türspaltgroßer Blick in die Zukunft

Die Frage nach der Zukunft beschäftigt wohl alle Menschen. Gern möchte man wissen: Was kommt? Was wird einmal sein? Nicht anders erging es den Menschen zur Zeit Jesu. Auch den Frommen. Lukas (17,20-24) berichtet davon, wie die Pharisäer damals Jesus fragten: Wann kommt das Reich Gottes? Wann kommt das alles, für das Jesus steht, von dem er spricht und das so verlockend klingt?

Die Antwort von Jesus überrascht: „Das kann man nicht sehen!“, sagt er. Gottes Reich kommt nicht so, wie man es erwarten würde! Im Hinterkopf der Pharisäer schwingt die Erwartung mit: Wenn Jesu Reich kommt, dann muss das Reich der Römer, der Besatzungsmacht, weichen. Ihre Vorstellung ist eng mit den politischen Ereignissen verknüpft. So ein neues Reich, einen neuen Herrscher, einen neuen Machthaber wünschen sie sich. Dieser Vorstellung gibt Jesus eine klare Absage. Sein Reich ist nicht militärischer Art und mit unseren Vorstellungen nicht fassbar. Niemand kann sagen: Da ist Gottes Reich und da ist die Grenze. Jesu Reich ist grenzenlos. „Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. (Lk 17,21)“
Es wächst inmitten aller anderen Reiche und politischen Systeme. Eben so, wie wir es seit fast 2000 Jahren erleben. Gemeinde Jesus gibt es. Sie ist nicht klar abgrenzbar, sie endet nicht vor oder hinter Kirchenmauern. Gottes Reich ist da, wo Menschen leben, die zu Jesus gehören. Die mit Gott im Gespräch sind, auf ihn hören (Bibel lesen, Predigten hören) und mit ihm reden (beten). Ob und wie die Pharisäer das verstanden haben, berichtet Lukas nicht. Ob wir es richtig verstehen?

Seinen Jüngern öffnete Jesus den Blick in die Zukunft etwas weiter. Ihnen sgte er, es werde unter ihnen eine große Sehnsucht wachsen, seine Rückkehr zu erleben. Diese Sehnsucht werde so groß werden, dass man anfangen werde zu spekulieren: „Komm, da ist Jesus!“ oder „Geh dorthin, da ist er schon.“ „Glaubt dem nicht!“, warnte Jesus. Und dann verriet er:
Wenn ich komme, dann muss euch das keiner sagen. So, wie jeder den Blitz am dunklen Himmel sieht, so werdet ihr es alle gleichzeitig sehen, wenn ich wiederkomme.

In dieser Zeit leben wir, in der wir in der Gemeinde der Gläubigen Reich Gottes bereits erleben können. Und wir warten auf den Tag, an dem Jesus wiederkommen wird. Sichtbar, mächtig, eindeutig.

 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 18. Dezember 2017

Sadrach, Mesach und Abednego sprachen zum König Nebukadnezar:

Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten, und er wird uns bestimmt aus deiner Hand erretten, o König!

Daniel 3,17

Wir können zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.«

Hebräer 13,6

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