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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Feiern - aber richtig! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
In manchen Gegenden Deutschlands gilt die Fastnachtszeit als die 5. Jahreszeit. Da ist alles anders. Büttenreden, Umzüge, Aufmärsche von Karnevalsvereinen und die Angst vor abgeschnittenen Krawatten gehören dann zum Erscheinungsbild. In einigen Regionen Deutschlands werden sie Jecken, in anderen Narren genannt.
Zugegeben, manche Büttenrede ist köstlich. Bislang verborgene Redekunst kann da zum Vorschein kommen. Auf der anderen Seite sinkt
die Schamgrenze aber so weit ab, dass es peinlich wäre, wenn nicht die musikalischen Zwischentöne diese Gefühle übertönen würden. Aber das "Sau-Rauslassen" gehört eben zu dieser Zeit. Und so erkennt man viele sonst so vernünftig erscheinende Menschen kaum wieder. Man genießt diese Tage bis Aschermittwoch - und dann geht es ja wieder normal weiter. Stimmt das?
Was ist mit den Verletzungen, die in solchem Übermut geschehen sind? Seitensprünge, die ebenso wenig mit Aschermittwoch ausradiert werden können wie verletzende Worte im Taumel der guten Stimmung oder in Folge der Promille?
Es ist eine wahrhaftig narrenhafte Vorstellung, man könnte einfach so drauflos leben, ohne später den Preis dafür zu zahlen. Das geht weder vor Menschen noch vor Gott.
"Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten."
heißt es in der Bibel (Galater 6,7).
Etwas derber hat es der für seine Weisheit berühmte Salomo ausgedrückt:
"Der Unverständige liebt den Ort, wo gefeiert wird. Es ist wertvoller, auf die Zurechtweisung eines verständigen Menschen zu achten, als sich die Loblieder von Dummköpfen anzuhören!"
(Prediger 7,4b+5)
Feiern und lustig sein tut gut. Das brauchen wir. Klug ist, wer auch bei ausgelassenen Feiern nicht vergisst, dass wir alle vor Menschen und Gott für unser Tun verantwortlich sind.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Februar 2014 um 17:09 Uhr
 
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Das Wort

Das Wort für Samstag, 21. Oktober 2017

Jesus sprach zu ihm: Zachäus, steige schnell herab; denn heute muss ich in deinem Haus einkehren! Und er stieg schnell herab und nahm ihn auf mit Freuden.

Lukas 19,5-6

Jesus sprach zu Nikodemus:

Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden!

Johannes 3,7

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