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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

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Geschrieben von: Administrator   

Was für ein Sternzeichen sind Sie?

So wurde ich schon oft gefragt. Der Hintergrund ist: Man will wissen, was für ein Typ ich bin. Mit jedem Sternzeichen werden einem Menschen bestimmte Charaktereigenschaften zugeordnet.  Das Sternzeichen soll Auskunft geben über mich und meine inneren Werte oder Schwächen.

Viele Menschen glauben, dass die Sterne ihnen weiterhelfen können. Sie lesen ihr tägliches Horoskop und sind mehr oder weniger davon überzeugt, dass sie damit eine Antwort auf ihre Lebensfragen oder ihre Zukunft finden.

In einer Singlebörse las ich: „Ich bin eine Wassermann-Frau und habe einen Stier kennen gelernt. Nun heißt es: Das passt nicht. Ist da was dran? Sollte ich von so einem Partner die Finger lassen?“  - Können Sterne uns wirklich helfen?

Sterne lügen nicht

- sie schweigen! Das mag für manche bitter sein, aber es ist wahr. Es gibt nur eine Ausnahme! Dazu komme ich gleich. Man geht davon aus, dass etwa 3000 v. Chr. die Babylonier erstmals den Sternbildern Bedeutungen zugemessen haben. Richtig populär machten es erst die Ägypter (1). Also lange bevor der Mensch überhaupt in der Lage war, Sonne, Mond und Sterne als Himmelskörper zu sehen, entstand so etwas wie ein Sternenglaube. Bis heute glauben Menschen, dass Sterne eine Aussagekraft über ihr Leben haben können - und darum lassen sie sich bereitwillig in Schubladen einordnen, obwohl man sonst in keine Schublade einsortiert werden möchte.

Es gibt nur einen Stern, der war einmal anders. Er hatte eine reale Bedeutung und er machte auf ein einmaliges historisches Ereignis aufmerksam. Das war der


Stern von Bethlehem

Sein Erscheinen sorgte für Aufregung unter einer Gruppe von Sternforschern. Dieser Stern war so völlig anders, dass sie sich sofort auf die Reise machten, diesem Stern zu folgen. Jeder von ihnen nahm dabei ein ausgesprochen wertvolles Geschenk mit, weil sie fest damit rechneten, dass der Stern sie zu einem ganz besonderen König führen würde.

Am Ende ihrer Reise fanden sie Jesus als Säugling, der in einer Krippe lag. Sie freuten sich, beteten ihn an, übergaben ihm ihre Geschenke und reisten glücklich wieder zurück.(2)

Das ist eine abenteuerliche Geschichte. Sie klingt vielleicht sogar genauso verrückt wie der Glaube an Horoskope - aber sie ist etwas völlig anderes.

Der Stern von Bethlehem beschreibt keine Charaktereigenschaft. Er schiebt keinen Menschen in eine Schublade - er ist nur ein Hinweis. Er weist darauf hin, dass abseits aller Schlagzeilen, weit weg von jeder politischen Regierung und jedem gesellschaftlichen Leben Gott seine Geschichte schreibt. Darum ist der Stern von Bethlehem so etwas wie das einzig

wahre Sternzeichen

das es gibt. Dieser Stern zeigte, wo der Schöpfer der Welt in unsere Welt hineingeboren wurde!

Als Gott in Jesus Christus Mensch wurde und damit sein gewaltiges Rettungsprogramm startete, konnten selbst die Sterne nicht schweigen. Sie, die ebenso Geschöpfe Gottes sind, machten es selbst in dunkelster Nacht da hell, wo Jesus Christus war.

Sternzeichen: Stern von Bethlehem

Wo die Menschen das verschweigen, werden sogar die Steine am Weg schreien (3), sagte Jesus später einmal. Ich möchte nicht schweigen. Darum beantworte ich seit einigen Jahren die Frage nach dem Sternzeichen damit, dass ich sage: „Der Stern von Bethlehem“ ist mein Sternzeichen.

Dieser Stern sagt mir nicht, wer ich bin. Aber er zeigt mir, wo der geboren wurde, der mir alle Antworten geben kann. In der Bibel erfahre ich alles über Jesus, was ich wissen muss. Ich lerne mich richtig kennen, finde einen guten Weg, meine Vergangenheit zu bewältigen und meine Zukunft zu planen. Jesus Christus ist für mich Gott und Freund in einem geworden. Auf ihn sehe ich, an ihm orientiere ich mich. Er sagt mir, woher ich komme und wohin ich gehe. Er engt mich nicht auf schicksalhafte Charaktereigenschaften ein, sondern

hilft mir, meinen Charakter zu formen. Er verlässt mich auch nicht, wenn es nicht mehr rund läuft.

Er bleibt bei mir - in guten und in schweren Tagen. Darum vertraue ich ihm - und keinen Sternen. Sterne schweigen - aber mein Gott redet mit mir!

Gott möchte das auch mit Ihnen tun! Er kam zwar abseits allen Trubels zur Welt, aber nicht,  um sich zu verstecken, sondern um Zeichen zu setzen.  Zeichen, dass er kein abgehobener Regent ist, der nicht weiß, was die Basis braucht, wie sie denkt und was sie beschäftigt.
Darum kam Gott als Baby und wuchs heran wie alle Menschen. So weiß er auch, wie es Ihnen geht und was Sie beschäftigt. Weihnachten soll uns gerade daran erinnern.

Sternsuche

Machen Sie sich mit auf die Suche nach dem Stern. Lesen Sie in der Bibel, im Matthäusevangelium die Geschichte von dem Stern und was daraus geworden ist.

 

______________

Quellennachweis:

 

1) http://www.bild.de/lifestyle/horoskop/horoskop/sternzeichen-astrologie-11845008.bild.html / 2) Matthäus 2,1-11 / 3) Lukas 19,40

 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 18. Dezember 2017

Sadrach, Mesach und Abednego sprachen zum König Nebukadnezar:

Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten, und er wird uns bestimmt aus deiner Hand erretten, o König!

Daniel 3,17

Wir können zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.«

Hebräer 13,6

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