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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Glatteis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   

Es ist Winter. Die Straßen sind glatt - und wie. Wie alle Jahre wieder gibt es viele und schlimme Unfälle. Glatteis ist schlimm. Aber noch schlimmer ist es, wenn man Glatteis nicht ernst nimmt: sei es durch eine falsche Bereifung, durch unangepasste Fahrweise oder Fahrten, die man sich einfach hätte sparen können.

Selbst wenn man selber noch so vorsichtig ist - es gibt keine Garantie, dass man heil durch kommt. Für andere kann man seine Hand nicht ins Feuer legen. Man kann nur mit größtmöglicher Sorgfalt so fahren, dass man sich selber keine Vorwürfe machen muss, wenn es einmal zu einem Unfall gekommen ist.

Doch selbst dass ist schwer genug. Vor drei Jahren unterlief mir ein kleiner Fehler, eine kurze Unachtsamkeit. Wäre es nicht glatt gewesen, wäre wahrscheinlich nichts passiert. Aber so konnte das Fahrzeug, dem ich die Vorfahrt genommen hatte, nicht mehr rechtzeitig halten und fuhr mir in die Seite. Hätte ich ein wenig langsamer getan, einmal mehr um mich gesehen, etwas gründlicher beherzigt, was ich gelernt habe und theoretisch weiß, es wäre mir und dem anderen einiges an Ärger und Kosten erspart geblieben. Was wäre, wenn das Wörtchen "Wenn" nicht wär´?
Aber so ist es nun mal im ganzen Leben. Weil vieles trotzdem gut geht, wird man oberflächlich, nachlässig, bis es kracht. Das kann auch mal ganz besonders schlimm ausgehen.


Jesus Christus sagt: "Wer meine Worte hört und danach handelt, der ist klug. Man kann ihn mit einem Mann vergleichen, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wer sich meine Worte nur anhört, aber nicht danach lebt, der ist so unvernünftig wie einer, der sein Haus auf Sand baut. (Matthäus 7,24+26)


Stellen Sie sich einmal vor, Sie bauen ein Haus. Und weil die Nachbarhäuser auch stabil stehen, bauen Sie einfach drauf los, obwohl der Untergrund nicht so richtig fest, sondern ziemlich sandig ist. Sie wohnen in dem Haus Jahr für Jahr. Alles geht gut. Längst denken Sie nicht mehr an die ursprünglichen Bedenken - bis es regnet. Viel regnet. Es regnet so viel, dass das Wasser nicht mehr versickern kann. Erde beginnt zu rutschen, Hänge stürzen ein - und auch Ihr Haus. Denn es war auf Sand, nicht auf Fels gebaut. Und dann ist alles hin. Das war nicht klug - das war dumm. Daran ändert auch nichts, dass es so viele Jahre gut gegangen ist!

Genau dieses Bild nimmt Jesus und beschreibt damit unser Leben. Er sagt, dass unser Leben genauso stranden wird, wenn wir nicht nach Gott fragen, sein Wort nicht ernst nehmen. Er nennt das Dummheit - und ob es mir gefällt oder nicht, da hat er recht.
Aber noch leben wir - darum können wir klug werden und daran etwas ändern. Noch ist es nicht zu spät, das Wort Gottes zu lesen und danach zu leben. Darum lieber jetzt noch was anders tun, als sich später Vorwürfe zu machen, wenn es dann zu spät ist!



 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 18. Dezember 2017

Sadrach, Mesach und Abednego sprachen zum König Nebukadnezar:

Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten, und er wird uns bestimmt aus deiner Hand erretten, o König!

Daniel 3,17

Wir können zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.«

Hebräer 13,6

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