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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Sackgasse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Es gibt etwas, das ich überhaupt nicht gerne mache: mit dem Auto wenden, wenn ich mich verfahren habe.

In meiner Jugend fuhren wir oft mit vielen Autos im Konvoi. Ich fuhr meistens vorneweg. Trotz eines guten Orientierungssinns kam es manchmal vor, dass ich mich verfuhr. Drehen ist peinlich. Den Fehler wollte ich nicht zugeben und so fuhr ich, wenn immer möglich, dreimal links oder rechts herum, bis die Richtung wieder stimmte. Wurde das Manöver nicht bemerkt, war ich erleichtert.
In diesem Sommer machte ich es anders. Ich drehte, und alle mir folgenden Autos mussten es auch tun. Einer der hinter mir her fahrenden Fahrer kurbelte noch auf der Straße die Scheibe runter und machte sich über meinen Fehler lustig. Da wusste ich wieder, warum ich lieber nicht so offensichtlich wende.

Es ist nicht nur beim Autofahren unangenehm, wenn alle merken, dass man einen Fehler gemacht hat, in einer Sackgasse gelandet ist! Ob als Politiker, Chef, Ehepartner, Elternteil oder wer auch immer: es fällt schwer, Fehler zuzugeben.

Aber ohne Wenden, ohne Umkehr, kommt man nicht zurück auf die richtige Spur. In unseren Kalendern steht einmal im Jahr "Buß- und Bettag". Das ist - oder besser gesagt war - so ein freier Tag, an dem man Zeit haben sollte, sein Leben zu hinterfragen und ggf. Korrekturen vorzunehmen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das brauchen - vermutlich sogar dringender als früher!

Nur wer in einer Sackgasse umkehrt, kann auch wieder rauskommen! Jesus Christus lädt uns dazu ein. Seine Vergebung macht es möglich, mutig umzudrehen, neu anzufangen. Er macht sich nicht lustig über unsere Fehler. Im Gegenteil: Er freut sich, wenn wir auf den richtigen Weg zu ihm zurückkommen. Da gilt: lieber mutig drehen, als gedankenlos weiterzumachen.

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Für wie armselig haltet ihr denn Gottes unendlich reiche Güte, Geduld und Treue? Seht ihr denn nicht, dass gerade diese Güte euch zur Umkehr bewegen will? (Römer 2,4)

 
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Das Wort

Das Wort für Freitag, 20. Oktober 2017

Sieh an mein Elend und mein Leid, und vergib mir alle meine Sünden!

Psalm 25,18

Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

1. Johannes 1,9

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