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Geschrieben von: Administrator
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In der vergangenen Woche sorgte zum letzten Mal Steve Jobs für Schlagzeilen. Die Nachricht vom Tod des Vaters von iPod, iPhone und Co. rauschte durch den Blätterwald. Wie mit einer Stimme huldigten Größen wie Präsident Obama ,Google und Bill Gates, einem Genie, das für immer von der Bildfläche verschwunden ist.
Steve Jobs wurde als einer der größten Weltveränderer genannt. Mit seinen
Schöpfungen hat er unseren Alltag in vielen Bereichen beeinflusst und verändert. Doch was wird davon in ein paar Jahren übrig sein? Ob wohl unsere Enkel noch mit iPod und Co etwas anfangen können - oder wird man ihnen erst mühsam erklären müssen, was damals mp3 mit Musik hören zu tun hatte?
Manche Äußerungen, die über Steve Jobs gemacht wurden, tragen sogar religiöse Züge. Dabei ist und bleibt der für mich größte Weltveränderer der, der nicht mit meinem Geld gute Geschäfte und den Alltag ein wenig einfacher macht. Wirkliche Veränderung, die heute auch noch lebensverändernd wirkt, hat Jesus Christus geschaffen.
Er hat so grundlegend unsere Welt verändert, dass wir noch heute Orientierung für unseren Alltag finden: ein Vorbild an Liebe und Treue. Ein Wegbereiter, um Frieden mit Gott und damit Antworten auf alle Sinnfragen zu finden. Zwei iPods musste ich schon entsorgen, weil sie ihren Geist aufgegeben hatten - aber wo der Geist Gottes in Menschen zum Zug kommt, gilt immer noch, was schon der Apostel Paulus an die Römer geschrieben hat: Regiert uns aber Gottes Geist, dann schenkt er uns Frieden und Leben. (Röm 8,6)
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 16:54 Uhr |