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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

...ich hatte einen Traum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   

 

Ich hatte einen Traum.
Es war mein Geburtstag. Ich bekam mit, wie meine Lieben in Feierstimmung kamen. Was würde das wohl bedeuten? Sie waren unheimlich aktiv. Ich hörte sie tuscheln und erlebte sofortiges Schweigen, als ich in den Raum kam. Es blieb mir nicht verborgen, dass sich Geschenke sammelten. Über Essen wurde geredet, gutes Essen und ich merkte, wie sie eine Auswahl trafen, wer eingeladen werden sollte und wer nicht. Obwohl es nur ein Traum war, fühlte ich eine unglaubliche Freude aufkommen. Vorfreude auf das Treffen und Feiern mit meinen Lieben.
Ich malte mir aus, was ich mit wem reden wollte. Ich freute mich auf das Lachen mit alten Bekannten. Gedanklich war ich bereits bei denen, die Schweres durchmachten. Ich würde sie in den Arm nehmen, trösten, sie spüren lassen, dass sie nicht allein sind. O Mann, das wird eine echt starke Party werden!
Die Vorfreude auf mein Geburtstagsfest half mir dabei, darüber hinwegzusehen, dass momentan keiner Zeit für mich hatte. Sie waren zu sehr mit den Vorbereitungen für mich, für mein Fest beschäftigt. Allen erzählten sie davon - mein Name war schon allen im Ort bekannt. Ok, dachte ich, noch ein paar Tage, dann ist es so weit, dafür lohnt sich das Warten.
Dann war es so weit. Mein Geburtstag. Ich wurde früh wach, schielte aus dem Fenster und sah, wie der Garten aufwändig und üppig geschmückt war. Überall glitzerte und glänzte es. Die ersten Gäste kamen. Ich hörte, wie es draußen lauter wurde. Die Stimmung war gut - und sie wurde immer besser.
Inzwischen war der Garten voll mit meinen Gästen. Ich hörte, wie immer wieder mein Name fiel. Irgendwann wunderte ich mich, dass noch keiner bei mir war, um mir zu gratulieren. Wieder schielte ich aus dem Fenster. Da sah ich, dass sie die Geschenke bereits öffneten. Sie beschenkten sich gegenseitig, sangen, tranken und feierten. Mir wurde es auf einmal so leer im Herzen. Nun ging ich auch in den Garten. Ich hörte, wie sie von mir sangen, sah, wie sie mit verklärten Augen die Geschenke genossen. Ich ging mitten hindurch, aber keiner nahm von mir Notiz. Das war schrecklich - und wäre ich nicht in dem Moment aufgewacht, ich wäre wohl in Ohnmacht gefallen.
Ich kam zu mir. Uff, dachte ich. Alles war nur ein Traum.

Zum Glück, nur ein Traum?

Nur ein Traum? Ich sehe aus dem Fenster - und was sehe ich? Geschmückte Häuser, Gärten, Straßen. Ich höre "Christfest", Lieder von und über Jesus, den Christus. Und ich frage mich, wird sein Weihnachtsfest wie mein Traum sein? Sollte eintreffen, was Johannes vor 2000 Jahren schon schrieb: Gott kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf? (Joh 1,11). Gute Vorbereitungen auf ein gesegnetes Fest!

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Dezember 2010 um 13:12 Uhr
 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 18. Dezember 2017

Sadrach, Mesach und Abednego sprachen zum König Nebukadnezar:

Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten, und er wird uns bestimmt aus deiner Hand erretten, o König!

Daniel 3,17

Wir können zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.«

Hebräer 13,6

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