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In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Was interessiert mich mein Geschwätz.... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   

 

„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ Dieser Satz eines längst verstorbenen Politikers bleibt unvergessen. Symptomatisch drückt er aus, wie unzuverlässig menschliche Zusagen sind. Die Politik spiegelt da nur unsere Gesellschaft wider: Heute so und morgen anders. Entscheidend ist nicht die Wahrheit, sondern die eigene Popularität. Man sagt

nicht mehr, was man denkt, sondern man sagt, was man denkt, dass die anderen es hören möchten. Solche Menschen sind einfach nur noch unglaubwürdig im buchstäblichen Sinn: Sie sind keines Glaubens mehr würdig.

 

Schrecklich finde ich das! Wütend macht mich das. Sie auch?

Aber machen wir es besser?

Ja, ich möchte es besser machen. Trotzdem ertappe ich mich auch mal dabei, dass ich aus Sorge vor der Meinung anderer gut überlege, wie ich was sage. Ob dieser Keim der Unglaubwürdigkeit ein grundsätzliches menschliches Problem ist?

Ich denke schon. Wer oft enttäuscht wurde, wird misstrauisch. Wer oft reingelegt wurde, hinterfragt alles. Und das können dann auch die Menschen zu spüren bekommen, die das nicht verdient haben.

Zu spüren bekommen das aber nicht nur Menschen, sondern auch Gott! Da geben studierte Leute ihre Meinung als Gottes Meinung aus. Man hinterfragt, ob Gott wirklich meinen würde, was er klipp und klar gesagt hat. Und man legt an Gott den menschlichen Maßstab des grundsätzlichen Misstrauens an und drückt der Bibel den Stempel „unglaubwürdig“ auf. Dabei interessiert Gott sehr wohl, was er früher gesagt hat - und er steht auch dazu. Das Geheimnis ist: Gottes Wort wirkt auch heute noch, wo man es nicht mit Menschenwort gleichsetzt.

 

Paulus, der das auch eine ganze Zeit lang nicht wahrhaben wollte, schreibt später an die Christen in Rom: Ich schäme mich nicht für die rettende Botschaft. Sie ist eine Kraft Gottes, die alle befreit, die darauf vertrauen; zuerst die Juden, aber auch alle anderen Menschen. Durch sie zeigt Gott, wie er ist. (Röm 1,16+17)

Ohnmächtige Worte hören wir oft genug. Wenn Sie es leid sind, vertrauen Sie doch auf Gottes Wort, aufgeschrieben in der Bibel! Sie ist und bleibt buchstäblich glaubwürdig.


 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. September 2010 um 16:28 Uhr
 
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Das Wort

Das Wort für Dienstag, 22. August 2017

Petrus sprach zu Jesus: Herr, du weißt alle Dinge; du weißt, dass ich dich lieb habe.

Johannes 21,17

Du allein erkennst das Herz aller Menschenkinder.

1. Könige 8,39

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