Schlagzeilen

In acht Lektionen zum Selbststudium oder für Hauskreise: Der Bibelgrundkurs "Gottes Weg zum Heil". Ein chronologischer Überblick, der Gottes Heilsgeschichte von 1. Mose bis zur Offenbarung beschreibt. Mehr...

Der Weg zum Ziel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   

 

Das milde Frühlingswetter zieht mich nach draußen. Ich gehe in die Natur, genieße meine Auszeit und will die Gegend erkunden. Nach wenigen Metern komme ich an eine Kreuzung. Verschiedene Wegweiser zeigen in unterschiedliche Richtungen. Ich lese die Ziele - sie sagen mir alle noch nichts.  Ich entscheide mich für eines - und los geht´s.

 

Die Sonne scheint, die grünen Knospen an den Bäumen und Büschen beflügeln ebenso meine Stimmung, wie die vielen weißen, gelben und blauen Blüten im Wald. Es macht so richtig Spaß, unterwegs zu sein. Schritt für Schritt folge ich dem Weg zu dem Ziel, das ich mir ausgesucht habe.

Irgendwann sehe auf meine Uhr und stelle fest: Jetzt muss ich mich entscheiden: Entweder ich gehe weiter und versuche das mir gesteckte Ziel zu erreichen - oder ich kehre um, um rechtzeitig zum Abendessen zurück zu sein. Komme ich zu spät, gibt es nichts mehr.

In mir spielt sich ein Kampf ab: Ich will das gesteckte Ziel erreichen, aber ich will auch zum Abendessen. Bis zur letzten Minute reize ich die Zeit aus. Immer häufiger sehe ich auf die Uhr, rechne, ob die Zeit für den Rückweg noch reicht. Dann kommt der Punkt, wo ich drehen muss. Das Abendessen brauche ich, das Wanderziel wird für heute aufgegeben.

Während des Rückwegs beginnen meine Gedanken zu wandern: Wie gehe ich eigentlich mit dem Ziel meines Lebens um - und WAS ist überhaupt das Ziel meines Lebens?

Welches Lebensziel kann so wichtig sein, dass ich diesem alle anderen Ziele unterordne?

Wo will ich am Ende des Lebens ankommen - und welche schönen anderen Ziele lohnt es sich dafür aufzugeben?

Mir ist klar: Ich möchte einmal beim Ursprung des Lebens ankommen: beim Schöpfer von Himmel und Erde.  Den Weg dahin kenne ich, die Bibel beschreibt mir den Weg dahin und Jesus geht den Weg voran.

Ich bin so froh, dass er vertrauenswürdig ist. Selbst wenn sein Bodenpersonal Mist baut - ihm kann ich vertrauen.

Ja, diesen Weg habe ich für mein Leben eingeschlagen - und darauf möchte ich bleiben. Mal gelingt mir das besser, mal schlechter. Doch damit befinde ich mich in bester Gesellschaft. Schon Petrus, dem es ähnlich ergangen ist, hat in seinem Brief geschrieben: (1. Petrus 1,13):

Darum seid bereit und stellt euch ganz und gar auf das Ziel eures Glaubens ein. Lasst euch nichts vormachen, seid nüchtern und richtet all eure Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit, die er euch in vollem Ausmaß an dem Tag erweisen wird, wenn Jesus Christus für alle sichtbar kommt.


 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Mai 2010 um 17:35 Uhr
 
Make Text Bigger Make Text Smaller Reset Text Size

Das Wort

Das Wort für Freitag, 20. Oktober 2017

Sieh an mein Elend und mein Leid, und vergib mir alle meine Sünden!

Psalm 25,18

Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

1. Johannes 1,9

CB Login

CCLI Lizenzagentur - Der christlichen Musik zuliebe


Musikhaus Thomann Linkpartner

 


Fotolia

 

Bücher - Flohmarkt

Hier gibt es gebrauchte Bücher, die einen neuen Leser suchen!


Sie verlassen damit die Webseiten von lebensbrot.de!

E-Cards

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* ein chronologischer Überblick
* komprimierte Information
* zum Selbststudium oder für
Haus-/Bibelkreise!
weiter Infos hier!

Lebensbrot.de