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Zweifeln und Staunen? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Walter Undt   

„Bittet Gott, und er wird euch geben!
Sucht, und ihr werdet finden!
Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet!“ 

die Bibel (Lukas 11,9)

 

 

Verdienen Sie genug?
Vor kurzem stach mir diese Aussage in einer Zeitschrift buchstäblich in die Augen. Stimmt, dachte ich - das ist eine gute Frage. Kennen Sie den Zweifel daran, ob Sie wirklich fair bezahlt werden?
Irgendwie zweifeln tut jeder. Bei weitem nicht nur, wenn es um das liebe Geld geht. Vielleicht mit einer Ausnahme:
Sind Ihnen schon Menschen begegnet, die ernsthaft daran zweifelten, genug Verstand zu haben?
Aber lassen wir das.

Wie gehen Sie mit Zweifeln um?
Wer nicht länger zweifeln will, stellt Fragen, sucht nach Antworten. So kann man sich beispielsweise bei Gewerkschaften informieren, ob die Gehaltshöhe fair ist. Oder man kann zu einem Finanzberater gehen, der einem seine Rentenerwartung ausrechnet.

Wer sich dem Zweifel stellt, lernt Fakten kennen.
Ob diese Fakten mir gefallen oder nicht, ist die eine Seite. Die andere ist aber die, dass ich danach mehr Informationen habe und bessere Entscheidungen treffen kann.

Zweifeln Sie manchmal auch daran, ob Ihr Leben, so wie es läuft, sinnvoll und wirklich gut ist?
Ich halte das für eine wichtige Frage. Da geht es um die Fundamente unseres Menschseins. Denn Glaube hat auch immer mit Zweifel zu tun. Zweifelnde Menschen machen sich damals wie heute auf die Suche nach Antworten. In einer Zeit der Bibel trafen solche Menschen dann auf Jesus. Alle, die ihm ihre Fragen stellten, bekamen auch eine Antwort.  „Suchet, so werdet ihr finden!“, das kann man bei Jesus Christus erleben.
Nicht allen gefielen seine Antworten - andere kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Jesus tat es leid, wenn Menschen sich andere Antworten erhofften, aber er hatte viel mehr Achtung vor denen, die sich informierten und dann wieder gingen, als vor denen, die ihren Zweifel gar nicht erst zuließen, die die Fakten nicht hören wollten.

Zweifeln und Staunen Sie, indem Sie z.B, die Bibel in die Hand nehmen und den Originalton Gottes hören, oder eines der vielen kirchlichen Angebote in Anspruch nehmen. Ich wünsche Ihnen ein Ja zum Zweifel und den Mut, Antworten zu suchen.
Wer Gott sucht, der findet!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. März 2009 um 18:00 Uhr
 
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